Zur aktuellen Diskussion um Bußgelder für Diesel-Hersteller können Sie den für Verkehr zuständigen, stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, wie folgt zitieren:

"Bei der Debatte um Bußgelder wäre mehr Sachlichkeit wünschenswert. Man muss aufpassen, dass man hier nicht zwei verschiedene Sachverhalte miteinander vermischt, nur weil das in der Öffentlichkeit gut ankommt. Bei den aktuellen Fragen zu sauberer Luft und Fahrverboten geht es ja nicht um die illegal manipulierten Fahrzeuge. Für diese wurde nach Bekanntwerden der Manipulationen 2015 ein verpflichtender Rückruf angeordnet. Es ist unredlich, dies jetzt mit der aktuellen Debatte zu vermischen, in der es um rechtmäßig in den Verkehr gebrachte Fahrzeuge geht.“

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