Anlässlich der heutigen Anhörung zur bevorstehenden Nahrungsmittelkrise in Folge des Ukrainekriegs äußert sich der agrarpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Artur Auernhammer MdB, wie folgt:

Die heutige Anhörung hat gezeigt: Es gibt in Deutschland und in Europa Potential, um einen Beitrag zu leisten, ausfallende Nahrungsmittelexporte aus der Schwarzmeerregion zu kompensieren. Dies muss kurzfristig erfolgen, um die negativen Folgen in den betroffenen Ländern, insbesondere in Afrika und im Nahen Osten, so gering wie möglich zu halten. Dafür ist schnelles Handeln erforderlich. Die Landwirtschaft in Deutschland ist hierzu bereit und in der Lage. Leider wird sie bislang von der Ampelkoalition daran gehindert. Es ist nun an der Zeit, dass die Bundesregierung endlich zu ihrer Verantwortung steht.

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