Weitere Investitionen am Standort Schwandorf geplant
Anlässlich eines Besuchs beim gemeinsamen deutsch-tschechischen Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit und der Zentralen Bußgeldstelle der Bundespolizei in Schwandorf erklären der innenpolitische Sprecher, Stephan Mayer, und die Mitglieder der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Peter Uhl und Klaus Hofbauer:
Die Zusammenarbeit von Bundespolizei, bayerischer Polizei, tschechischer Polizei und Zoll im Gemeinsamen Zentrum funktioniert hervorragend. Davon konnten wir uns in Gesprächen vor Ort überzeugen. Die CSU-Landesgruppe hat sich von Anfang an und mit Erfolg für Schwandorf als Standort eingesetzt. Auch unser Betreiben, die Zentrale Bußgeldstelle der Bundespolizei in Schwandorf anzusiedeln, war erfolgreich. Die CSU-Landesgruppe ist auch im Sicherheitsbereich der Anwalt Bayerns und der bayerischen Standorte.
Das Gemeinsame Zentrum leistet eine wertvolle Arbeit für die Sicherheit in der ostbayerischen Grenzregion und darüber hinaus. Dies wird auch dadurch bestätigt, dass es nach dem Wegfall der Grenzkontrollen zur Tschechischen Republik nicht zu einem Anstieg, sondern sogar zu einem Rückgang bei der Kriminalität im ostbayerischen Grenzraum gekommen ist. Dies wäre ohne die reibungslose und erfolgreiche Arbeit im Gemeinsamen Zentrum nicht vorstellbar. Auch die Bevölkerung im ostbayerischen Grenzraum fühlt sich sicher.
Wir werden uns auch künftig mit allem Nachdruck für den Bundespolizeistandort Schwandorf und die anderen bayerischen Bundespolizeistandorte einsetzen. Der Erhalt der Arbeitsplätze für die Beschäftigten der Bundespolizei vor Ort in der Fläche an den bayerischen Standorten hat für uns hohe Priorität. Wir begrüßen, dass das Bundespolizeipräsidium weitere Investitionen am Bundespolizeistandort Schwandorf plant, die mittelfristig umgesetzt werden sollen.