Zur Vorstellung des Rentenkonzepts der SPD äußerte sich die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt (MdB), wie folgt:

„Der von der SPD geforderte „Neue Generationenvertrag“ erhöht die Belastungen für die Beitrags- und Steuerzahler erheblich und benachteiligt künftige Generationen. Das Aussetzen des Nachhaltigkeitsfaktors halte ich für unverantwortlich. Die SPD löst diese Thematik ganz klar auf dem Rücken der jungen Generation. Denn eine Rentenniveau- und Beitragsstabilität gibt es nicht zum Nulltarif. Wir brauchen aber keinen Kurs­wechsel sondern Stabilität. Dabei darf keine Generation über Gebühr belastet werden. Die Renten werden in den kommenden Jahren weiter steigen, wenn auch etwas langsamer als die Zuwächse bei Löhnen und Gehältern. Deswegen haben wir die Bedingungen für die private Altersvorsorge weiter gestärkt. Eine Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge haben wir vergangene Woche im Bundestag beschlossen. Die CSU wird sich zudem für eine Förderung des Wohneigentums einsetzen, das als langfristiger Vermögensaufbau ein wichtiges Element der Altersvorsorge für viele Bürgerinnen und Bürger darstellt.“

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