Zur Beendigung der 5G-Frequenzversteigerung erklärt der digitalpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Hansjörg Durz, MdB:

„Die Auktion ist das effizienteste Verfahren zur Vergabe der Mobilfunkfrequenzen. Dass die Summe mit 6,6 Milliarden höher als erwartet ausgefallen ist, kam im Wettbewerb der vier teilnehmenden Unternehmen zu Stande. Die Kritik der Mobilfunkanbieter an dem hohen Preis ist nur zum Teil gerechtfertigt: Schließlich haben sie durch ihr Bietverhalten den Preis maßgeblich mitgestaltet.

Die Unternehmen müssen nun in die Umsetzung gehen und die Versorgungsauflagen schnellstmöglich umsetzen. Der Bund hingegen muss die Versteigerungserlöse zweckgebunden in die Verbesserung der digitalen Infrastruktur und in die Digitalisierung der Schulen investieren.“
 

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