Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Legislativvorschläge der EU-Kommission zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: 

„Ich bin froh, dass die konkreten Vorschläge der EU-Kommission für die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik nun öffentlich sind. Damit verlassen wir die eher grundsätzliche Debatte, die seit Ende November 2017 im Gange ist. Endlich beginnt jetzt das Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene, das uns noch lange beschäftigen wird. Zentral ist für mich der Fortbestand der Direktzahlungen. Sie sind direkt einkommenswirksam und stellen je nach Preissituation ein Drittel bis die Hälfte des Gewinns der bayerischen Haupterwerbsbetriebe dar. Ebenso unterstütze ich die gerechtere Verteilung der Direktzahlungen zwischen den Betrieben. Daher wird sich die CSU im nun anstehenden Prozess für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer bäuerlicher Betriebe stark machen. Die Verordnungsentwürfe werden wir uns genau anschauen und innerhalb der CSU-Landesgruppe diskutieren.“

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