Landesgruppenvorsitzende zieht positives Fazit nach dreitägigen Gesprächen in Moskau

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, zeigt sich nach ihren dreitägigen Gesprächen in Moskau beeindruckt vom deutlichen Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit mit Deutschland sowie vom großen Engagement der jungen Aktivisten, die mit Nachdruck ihre Bürgerrechte einfordern:

"In meinen Gesprächen in Moskau konnte ich mir ein differenziertes Bild der innenpolitischen Situation in Russland machen. Beeindruckt haben mich der deutliche Wunsch unserer Gesprächspartner nach einer engeren Zusammenarbeit mit Deutschland ebenso wie das große Engagement der jungen Aktivisten, die mit Nachdruck ihre Bürgerrechte einfordern. In der russischen Gesellschaft, zumindest in der städtischen, ist ein Prozess in Gang gekommen, der nicht mehr zurückzudrehen zu sein scheint. Es wird jetzt darauf ankommen, dass die neugewählten kommunalen Mandatsträger ihre Möglichkeiten ausschöpfen und sich die verschiedenen neuen politischen Strömungen organisatorische Strukturen geben."


Gerda Hasselfeldt im Gespräch mit jungen Wahlbeobachtern
Bild: CSU-Landesgruppe