Zur Reform der Euro-Zone können Sie den europapolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Florian Hahn, wie folgt zitieren:

"Entgegen allen Unkenrufen schreitet Europa bei der Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion voran. Nachdem die bisherigen Hilfsprogramme erfolgreich abgewickelt werden konnten, kommt es nun auf eine dauerhafte Stabilisierung der Euro-Zone an. Zentral ist dabei, dass die Mitgliedstaaten ihre Schuldentragfähigkeit verbessern. Kommt es dennoch zu Krisenfällen, soll der ESM künftig als eine Art ‚Europäischer Währungsfonds‘ eine stärkere Rolle einnehmen. Ganz wichtig ist für die Unionsfraktion dabei, dass die umfassenden Kontrollrechte des Deutschen Bundestages gewahrt bleiben. Im Bankensektor müssen die Risiken weiter reduziert werden. Wir begrüßen deshalb, dass - insbesondere auf Druck aus Deutschland - der Fokus auf den Aufbau von Risikopuffern, den Abbau von Schrottkrediten und die Regulierung von Staatsanleihen gelegt werden soll.“

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