OECD-Zahlen belegen die hohe Qualität der Bildung in Deutschland und die Fortschritte seit 2005

Am heutigen Dienstag hat die OECD ihren Bericht "Bildung auf einen Blick 2017“ vorgestellt. Darin werden die Bildungssysteme der Industriestaaten in zentralen Leistungsbereichen miteinander verglichen. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, und der bildungs- und forschungspolitische Sprecher Albert Rupprecht:

Michael Kretschmer: „Die heute vorgelegten Zahlen der OECD zeigen erneut: Seit der Amtsübernahme von Angela Merkel hat Bildung in Deutschland Priorität. In entscheidenden Leistungsbereichen sind wir heute weit über dem OECD-Durchschnitt. Im Bereich der MINT-Bildung und bei der beruflichen Bildung belegt Deutschland im internationalen Vergleich Spitzenplätze. Das ist wichtig, weil gut ausgebildete Fachkräfte unsere Zukunft als Hightech- und Innovationsstandort sichern. Wer den Bildungsstandort Deutschland jetzt schlechtredet, wird von den OECD-Zahlen eines Besseren belehrt.“

Albert Rupprecht: „Gute Bildung ist die Basis für unseren Wohlstand und für individuelle Lebenschancen. Daher ist Bildungspolitik seit 2005 dauerhaft eine Top-Priorität der unionsgeführten Bundesregierung. Der jüngste OECD-Bericht belegt den Erfolg unserer Politik. Im Vergleich zu den anderen OECD-Ländern erreicht unser Bildungssystem die jungen Menschen besonders gut. Bildungssystem und Arbeitsmarkt sind heute gut aufeinander abgestimmt. Das erklärt die geringe Jugendarbeitslosigkeit und trägt wesentlich zu unserer dynamischen Wirtschaftsentwicklung bei. Es ist schön, dass die OECD endlich den hohen Wert der beruflichen Bildung in Deutschland anerkennt. Wir wollen auch in Zukunft mit ganz konkreten Vorhaben unseren Kurs fortsetzen und die berufliche und akademische Bildung sowie die Durchlässigkeit im Bildungssystem weiter stärken. Die Unionsfraktion steht für eine verlässliche und erfolgreiche Bildungspolitik in Deutschland.“

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