Mittelständische Wirtschaft, das Handwerk, der Tourismus, die Fischerei- und Forstbetriebe sowie die Landwirtschaft müssen nachhaltig gestärkt werden

Anlässlich des im Bundeskabinett beschlossenen Handlungskonzepts der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der ländlichen Räume erklärt der agrarpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Klaus Hofbauer:

Mit der heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts haben sich die beteiligten neun Ministerien erstmals auf ein gemeinsames Handlungskonzept geeinigt. Dafür hat die CSU-Landesgruppe seit Jahren gekämpft. Wir sind davon überzeugt, dass für die Ent-wicklung des ländlichen Raums die Bundesministerien ihre Aktivitäten gemeinsam strategisch ausrichten müssen.

Jetzt kommt es darauf an, das Konzept unter Führung des Bundesministeriums für Landwirtschaft umzusetzen. Die Qualität der medizinischen Versorgung, des öffentlichen Nahverkehrs sowie der Bildungs- und Betreuungsangebote darf nicht dem ökonomischen Druck geopfert werden, der sich aus der geringen Bevölkerungsdichte ergibt. Der Bund wird mit den Ländern Gespräche über die wirtschaftliche Sicherung von Krankenhäusern und zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum führen. Auch müssen die verschiedenen Förderinstrumente so gestaltet werden, dass die mittelständische Wirtschaft, das Handwerk, der Tourismus, die Fischerei- und Forstbetriebe sowie die Landwirtschaft nachhaltig gestärkt werden.
Mit der heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts haben sich die beteiligten neun Ministerien erstmals auf ein gemeinsames Handlungskonzept geeinigt. Dafür hat die CSU-Landesgruppe seit Jahren gekämpft. Wir sind davon überzeugt, dass für die Ent-wicklung des ländlichen Raums die Bundesministerien ihre Aktivitäten gemeinsam strategisch ausrichten müssen.

Jetzt kommt es darauf an, das Konzept unter Führung des Bundesministeriums für Landwirtschaft umzusetzen. Die Qualität der medizinischen Versorgung, des öffentlichen Nahverkehrs sowie der Bildungs- und Betreuungsangebote darf nicht dem ökonomischen Druck geopfert werden, der sich aus der geringen Bevölkerungsdichte ergibt. Der Bund wird mit den Ländern Gespräche über die wirtschaftliche Sicherung von Krankenhäusern und zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum führen. Auch müssen die verschiedenen Förderinstrumente so gestaltet werden, dass die mittelständische Wirtschaft, das Handwerk, der Tourismus, die Fischerei- und Forstbetriebe sowie die Landwirtschaft nachhaltig gestärkt werden.

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