Heutige Kabinettsentscheidung zur Aufstockung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms ist gutes Signal

Anlässlich einer Arbeitskreissitzung mit Vertretern der KfW-Bankengruppe zum Thema KFW-Förderprogramme und CO2-Gebäudesanierung erklärt der bau- und umweltpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Klaus Hofbauer:

Bayern liegt bei der Förderung erneuerbarer Energien ganz klar an der Spitze. 35 Prozent aller Mittel des KfW-Programms „Erneuerbare Energien“ fließen nach Bayern. Die Bürger in Bayern haben früher als andere die hohe Bedeutung erneuerbarer Energien zum Schutz der Umwelt und auch des eigenen Geldbeutels erkannt.

Die heutige Kabinettsentscheidung zur massiven Aufstockung der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, ist ein klares Signal für mehr Beschäftigung, Klimaschutz und Entlastung der Bürger. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm schafft Arbeitsplätze im Handwerk und in der Industrie. Im Jahr 2008 wurden fast 200.000 Arbeitsplätze allein durch dieses Programm gesichert. In den Beratungen hat sich die CSU massiv dafür eingesetzt, dass die Mittel erhöht werden, um auch weiterhin für Bayern eine hohe Förderung sicher zu stellen.

Durch die Aufstockung der Mittel kann das hohe Fördervolumen gehalten und ausgebaut werden. Auch vom CO2-Gebäudesanierungsprogramm profitiert Bayern besonders. Ein überproportional hoher Anteil der Förderung geht in die Sanierung bayerischer Wohnungen und Häuser.

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