Bund und Länder müssen jetzt an einem Strang ziehen
Das Bundesfamilienministerium hat mit den Wohlfahrtsverbänden vereinbart, mehr Plätze im neuen Bundesfreiwilligendienst anzubieten. Auf drei Plätze im Freiwilligen Sozialen Jahr kommen von nun an zwei Plätze im Bundesfreiwilligendienst. Dazu erklären die jugendpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, und der zuständige Berichterstatter, Peter Tauber:
Die Herausforderung liegt momentan naturgemäß im Aufbau des neuen Bundesfreiwilligendienstes: Denn die Umstellung vom früheren Zivildienst, der ein Zwangsdienst war, auf den Freiwilligendienst ist nicht einfach. Wer also möchte, dass alle Freiwilligen einen Platz bekommen, der muss sich darum kümmern, dass beide Dienste ausgewogen besetzt werden - zumal es für die Bewerberinnen und Bewerber keinen Unterschied macht, ob sie einen Platz im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst erhalten.“
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