Wir setzen einen historischen Meilenstein bei der Staatsmodernisierung: mit der d-you-App brauchen Bürgerinnen und Bürger ab 2. Januar 2027 kein dickes Portemonnaie mehr mit sich rumtragen – alles Wichtige wandert in das Smartphone. Einfacher geht’s nicht!

Und sonst?

CSU_bt-Chef Alexander Hoffmann warnt in seiner Rede im Deutschen Bundestag eindringlich vor dem Erstarken von Nationalisten und Europafeinden und mahnt zu mehr finanzieller Stabilität in Europa.

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Die digitale Brieftasche kommt!

Wir modernisieren Deutschland! Ab dem 2. Januar 2027 startet die neue Bundes-App „d-you“. Das Ziel: Wichtige Dokumente sollen für Bürgerinnen und Bürger jederzeit griffbereit und sicher digital verfügbar sein.

Nutzer können künftig ihren Personalausweis, Führerschein und andere wichtige Nachweise zentral auf dem Smartphone speichern – freiwillig, kostenlos und perspektivisch europaweit einsetzbar. Egal ob Altersnachweis, Kontoeröffnung oder künftig die rechtssichere Unterschrift: d-you macht den Alltag einfacher und unbürokratischer. Die Daten bleiben dabei verschlüsselt auf dem eigenen Gerät. Die App ist zertifiziert und bietet höchste Sicherheitsstandards.

Die Bundes-App d-you ist ein zentraler Meilenstein unserer Staatsmodernisierung, die wir Anfang des Jahres in #Seeon26 verabschiedet haben und die jetzt im Bundestag beschlossen wurde. „Wir machen das Leben der Bürgerinnen und Bürger einfacher und schaffen einen Staat, der sich nach den Bedürfnissen der Menschen richtet“, stellt unser Parlamentarischer Geschäftsführer Reinhard Brandl fest.
 

Klartext im Bundestag: Europa stärken, Extremismus stoppen!

„Europa ist nicht das Problem. Europa ist die Lösung für diese Herausforderung!“ Mit diesen klaren Worten tritt CSU_bt-Chef Alexander Hoffmann im Bundestag auf und warnt eindringlich vor dem Erstarken von Nationalisten und Europafeinden. In Zeiten eines weltweiten Systemwettbewerbs, geprägt durch amerikanischen Protektionismus und aggressive chinesische Exportpolitik, stellt er klar: Wir können als Europäer nur gemeinsam in diesem Wettlauf bestehen.

Ein starkes Europa braucht innere Stabilität und verlässliche Finanzen. „In Zeiten knapper Kassen ist es schlichtweg nicht vermittelbar, dass der europäische Haushalt auf 2 Billionen Euro anwächst“, betont Hoffmann. Er lobt ausdrücklich den Vernunft-Kurs von Bundeskanzler Merz in Brüssel und warnt vor einer europäischen Schuldenunion durch die Hintertür.

Mit Blick auf die jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt kritisiert der CSU_bt-Chef zudem das Demokratieverständnis der Ränder. Denn trotz ihres Wahlerfolgs gibt es dort von AfD und BSW keine inhaltlichen Konzepte, sondern lediglich ein Geschacher um Posten. Sein Fazit ist unmissverständlich: „Sie wollen an die Macht, sie wollen aber nicht regieren, weil sie mit Spielchen die Demokratie aus sich heraus zersetzen wollen, und das lassen wir ihnen nicht durchgehen.“

Wir stärken die Notfallversorgung!

Im Notfall zählt jede Sekunde! Doch unser Notfallversorgungssystem ist unübersichtlich und nicht gut genug vernetzt: Notaufnahmen, Rettungsdienste und der ärztliche Bereitschaftsdienst können bislang oft nur nebeneinander statt miteinander arbeiten. Zu viele Patienten landen an der falschen Stelle. Das führt zu überfüllten Notaufnahmen und einer Überlastung der Rettungsdienste.

Mit der Notallreform schaffen wir jetzt ein modernes und leistungsfähiges Gesundheitssystem. "Die seit Jahren überfällige Reform der Notfallversorgung wird nun umgesetzt: Die Versorgung der Bevölkerung steht für uns dabei an erster Stelle“, unterstreicht der zuständige Berichterstatter der CSU im Bundestag Prof. Dr. Hans Theiss.

So sorgen wir dafür, dass Menschen in einer medizinischen Notlage schnell die richtige Hilfe bekommen:

  • Vernetzung der Notrufnummer 112 und der 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: Die 116 117 wird in eine rund um die Uhr erreichbare Akutleitstelle ausgebaut. Hier erfolgt die medizinische Ersteinschätzung. 112 bleibt für Notfälle mit Lebensgefahr oder schwerer gesundheitlichen Störung weiterhin erreichbar. 
  • Notdienste, Notaufnahmen und Rettungsdienste können sich künftig bei der Patientensteuerung besser miteinander abstimmen.
  • Neu sind die digital vernetzten Integrierten Notfallzentren (INZ). Sie bestehen jeweils aus der Notaufnahme eines Krankenhauses, einer KV-Notdienstpraxis und einer zentralen Ersteinschätzungsstelle. Hier wird sofort entschieden, ob der Patient in die Notaufnahme oder in eine Praxis muss.
     

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