Montag, 30. März 2009, 10.30 bis 13.00 Uhr
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unsere heimische Braunkohle ist nicht nur der einzige subventionsfreie fossile Energieträger, über den Deutschland in großem Maße verfügt; Stein- und Braunkohle werden auch in Zukunft wesentliches Element des globalen Energiemixes bleiben. Nicht umsonst heißt es weltweit: „The return of king coal“.
Gleichzeitig müssen wir den CO2-Ausstoß senken. Was also tun, um die zunehmende Nutzung der Kohle auch klimaverträglich auszugestalten? Die Antwort könnte CCS lauten, das heißt Abtrennung des CO2 bei der Kohleverbrennung und anschließende Einlagerung in sicheren Speicherstätten. CCS könnte nicht nur bei der Kohleverstromung zum Zug kommen, es kann u. a. auch bei der Öl- und Gasförderung angewandt werden.
Renommierte Klimaforscher, die Internationale Energieagentur aber auch die Energieversorger fordern, CCS intensiv und umgehend voranzutreiben. CCS ist somit eine der entscheidenden Schlüsselfragen der nationalen aber auch internationalen Klima- und Energiepolitik.
Doch viele Fragen sind zu klären. Wo kann gespeichert werden und welchen Einfluss hat CCS auf die Energieeffizienz? Welche Technik kommt zum Zuge?
Hierüber möchten wir mit Ihnen
am Montag, dem 30. März 2009, 10.30 bis 13.00 Uhr,
im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, Raum E 800,
im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages, Raum E 800,
anlässlich unseres Fachgesprächs diskutieren. Wir laden Sie recht herzlich ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Das detaillierte Programm finden Sie in der Anlage.
Pressebetreuung: Martin Kreienbaum, 030/227-55178
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