Pressemitteilungen

Dr. Hans-Peter Uhl
Bild vergrößern Download 300dpi
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Innen- und Rechtspolitik

Zügiges Handeln gegen Rechtsterrorismus erforderlich

Realität nicht ignorieren
Das Bundesministerium des Innern hat einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung des Rechtsterrorismus vorgelegt, der derzeit innerhalb der Bundesregierung abgestimmt wird. Gegen den Entwurf sind allerdings bereits grundsätzliche Vorbehalte geäußert worden. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Uhl:
„Die Morde der sogenannten Zwickauer Zelle haben nicht nur, aber auch gesetzgeberische Defizite erkennen lassen. Es ist daher gut, dass der Bundesinnenminister schnell einen Gesetzentwurf vorgelegt hat. Dieser sieht insbesondere die Schaffung einer Verbunddatei zum Rechtsterrorismus und die Verlängerung bestimmter Speicherfristen vor.

Wer jetzt hiergegen wieder reflexartig grundsätzliche Vorbehalte äußert und die bereits im Zusammenhang mit der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus genannten, aber weiterhin falschen Positionen wiederholt, ignoriert die Realität. Denn es sind bereits Ermittlungsdefizite zutage getreten. Jetzt ist zügiges Handeln gefordert.“

Koalitionsspitze beim traditionellen Maibock-Anstich

Stabile Rahmenbedingungen für Industrie und Arbeitsplätze in Deutschland

Kalender

Mai 2012

MODIMIDOFRSASO
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Bundestag Aktuell

Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vom 21.05.2012 bis zum 25.05.2012