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Max Straubinger
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Donnerstag, 25. Februar 2010
Arbeit und Soziales

Trotz Krise robuster Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen
Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Max Straubinger:
Die schwerste internationale Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten ist auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland weiterhin kaum zu spüren. Die Arbeitslosigkeit ist lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach vorläufigen Daten der Bundesagentur für Arbeit, die bis Dezember 2009 reichen, sogar wieder um 47.000 zugenommen. Die Arbeitskräftenachfrage ist stabil. Die angesichts des außergewöhnlichen Winters von Fachleuten eigentlich erwarteten Horrorzahlen bleiben aus.

Diese überraschend robuste Entwicklung setzt sich auf dem bayerischen Arbeitsmarkt fort. Die Zahl der Arbeitslosen im Freistaat ist nahezu konstant. Rund 368.303 Menschen sind ohne Beschäftigung, 78 weniger als im Januar. Die Quote liegt in Bayern unverändert bei 5,5 Prozent. Wenngleich sich der lange und strenge Winter in den witterungsbedingten Branchen Niederbayerns und Schwabens mit einer höheren Arbeitslosigkeit in der kalten Jahreszeit bemerkbar macht, ist das ein vergleichsweise gutes Ergebnis.

An dieser Entwicklung haben die Tarifvertragsparteien einen erheblichen Anteil. Man kann ihnen nur danken, dass sie so verantwortungsvoll waren und in der Vergangenheit moderate Tarifabschlüsse und flexible Arbeitszeitmodelle vereinbart haben, die heute Spielräume zur Beschäftigungssicherung eröffnen.

Koalitionsspitze beim traditionellen Maibock-Anstich

Stabile Rahmenbedingungen für Industrie und Arbeitsplätze in Deutschland

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