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Albert Rupprecht
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Bildung und Forschung

Kernfusion ist Energie der Zukunft

Besuch der Arbeitsgruppen für Bildung und Forschung von CDU/CSU und FDP beim Max-Planck-Institut für Plasmaforschung in Greifswald
Zum gemeinsamen Besuch der Arbeitsgruppen für Bildung und Forschung von CDU/CSU und FDP beim Max-Planck-Institut für Plasmaforschung in Greifswald erklärt der forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht MdB:
Mit dem Besuch des im Aufbau befindlichen Fusionsreaktors vom Typ Stellarator haben wir ein wichtiges Zeichen gesetzt: Wir setzen auf die Möglichkeiten der Kernfusionsforschung, um unseren künftigen Energiebedarf decken zu können. Deshalb fördern wir den Bau des Stellarators in Greifswald mit rund 14 Millionen Euro, und weitere 11 Millionen Euro fließen in die Projektförderung im Bereich der Fusionsforschung.

Allerdings ist es auch notwendig, parallel dazu die Forschung im Bereich alternativer Energiequellen, etwa regenerative Energien wie Sonne und Wind, voranzutreiben. Die geplanten Ausgaben des Bundes für Energieforschung im Jahr 2010 liegen insgesamt bei
819 Millionen Euro.

Im Wissenschaftsjahr Zukunft der Energie leisten wir damit unseren Beitrag, die international führende Position der deutschen Fusionsforschung in Garching, Greifswald und Jülich zu stärken. Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern schaffen wir die Voraussetzung, um weitere Fortschritte bei dieser Zukunftstechnologie machen zu können.

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