Pressemitteilungen

Dr. Hans-Peter Uhl
Bild vergrößern Download 300dpi
Dienstag, 15. Februar 2011
Innen- und Rechtspolitik

In Tunesien muss Demokratie und auch der Tourismus gefördert werden

Gerade jetzt nach der „Jasmin-Revolution“ gibt es keinen Grund für Tunesier, das Land zu verlassen
Zur Frage der Flüchtlinge aus Tunesien erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Dr. Hans-Peter Uhl:
„Demokratie, Wirtschaft und Tourismus in Tunesien fördern – Gerade jetzt nach der „Jasmin-Revolution“ gibt es keinen Grund für Tunesier, das Land zu verlassen. Jetzt ist der politische Neubeginn zu organisieren. In zwei Monaten sind Präsidentschaftswahlen, in vier Monaten sind Parlamentswahlen. Europa sollte alles tun, um Tunesien in eine politisch stabile Zukunft zu begleiten. Mit politischer Stabilität muss es auch gelingen, für wirtschaftlichen Aufschwung zu sorgen und der tunesischen Jugend eine Zukunftsperspektive zu geben. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Wiederbelebung des Tourismus in Tunesien. Jährlich sieben Millionen Touristen haben in den vergangenen Jahren zum wirtschaftlichen Wachstum beigetragen und Arbeitsplätze geschaffen.

Mit der Aufnahme von 1.000 Wirtschaftsflüchtlingen ist Tunesien nicht geholfen. Mehrere 100.000 Touristen würden den Menschen in Tunesien hingegen wirklich helfen.“

Stabile Rahmenbedingungen für Industrie und Arbeitsplätze in Deutschland

Kalender

Mai 2012

MODIMIDOFRSASO
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Bundestag Aktuell

Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vom 21.05.2012 bis zum 25.05.2012