Texte und Interviews

Stefan Müller
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Freitag, 18. Februar 2011

Hetzjagd muss ein Ende haben

Erklärung zu Guttenberg
Zu den Reaktionen der Opposition auf die Erklärung des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stefan Müller:
"Die Hetzjagd gegen den Verteidigungsminister muss ein Ende haben. Promotionsverfahren gehören an die Universität und nicht in den Deutschen Bundestag. Nicht genug der öffentlichen Angriffe, will Herr Trittin nun sogar das Parlament zum Fußnoten- und Anführungszeichenzählen herabwürdigen. Das ist heuchlerisch und unanständig. Herrn Trittin, Frau Roth und viele andere leiten linke Jagdinstinkte. Der Politkzirkus der Opposition hat jetzt lange genug gedauert.

Minister zu Guttenberg hat heute Handlungsstärke gegen die Plagiatsvorwürfe gezeigt. Vollkommen zu Recht hat er auf die Prüfung seiner Doktorarbeit durch die Universität Bayreuth hingewiesen. Die vereinte Linke ist nicht an einer akademischen Klärung interessiert, sondern nur an der Zerstörung der Beliebtheit des Ministers in der Bevölkerung. Die Hetze und die Gnadenlosigkeit der Opposition blendet bewusst aus, dass der Minister Fehler eingestanden hat und selbstverständlich an der Klärung des Sachverhalts mitwirkt."