Biografie

Ernst Hinsken

Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie

  • Geboren am 05. Februar 1943 in Plattling
  • römisch-katholisch
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Mitglied des Dt. Bundestages seit 04.11.1980 (9. Wahlperiode)
  • Beruf: Bäckermeister, Konditor

Parlamentarische Mitgliedschaften:

Ordentliches Mitglied


Ausschuss für Wirtschaft und Technologie (Vorsitzender)
 

Stellvertretendes Mitglied


Ausschuss für Tourismus
 

Biographie

Geboren am 5. Februar 1943 in Plattling, Landkreis Deggendorf; katholisch; verheiratet, zwei Kinder.

Volksschule, Abendkurse an Handelsschule und Privatunterricht. Bäckerlehre, Meisterprüfung 1964; Konditorlehre mit Abschluss. Beschäftigungen in verschiedenen Betrieben, anschließend Übernahme des elterlichen Betriebes.

Mitglied der CSU seit 1967; neun Jahre Kreisvorsitzender der Jungen Union, seit 1972 Mitglied des CSU-Bezirksvorstandes Niederbayern, seit 1985 Kreisvorsitzender der CSU Straubing-Bogen, seit 1995 Mitglied des CSU-Parteivorstandes und Stellvertretender Vorsitzender des CSU-Bezirksverbandes-Niederbayern.

1992 bis 2000 Landesvorsitzender der Mittelstandsunion in der CSU, 1993 bis 2001 stellvertretender Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, seit 1993 1. stellvertretender Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Seit 1972 Mitglied des Kreistages Straubing-Bogen. Mitglied des Deutschen Bundestages seit 1980,
1990 bis 1997 wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuß für Wirtschaft und Vorsitzender des Unterausschusses "Regionale Wirtschaftspolitik".

15. Januar bis 26. Oktober 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

November 1998 bis Dezember 2005 Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages.

2002 bis 2005 Mitglied des Vorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,  2005 bis 2009: Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus (angesiedelt beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Seit Dezember 2009: Mitglied des Vorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
"Ludwig Erhard hat einmal gesagt: 'Wirtschaft ist nicht alles, aber alles ist ohne Wirtschaft nichts' - Mittelstand ist nicht alles, aber ohne Mittelstand ist die ganze Wirtschaft nichts."Erfolgreiche Mittelstandspolitik ist für eine Nation von weitreichender Bedeutung. Von diesem Gedanken lasse ich mich bei meinen Entscheidungen immer leiten. Nachhaltig trete ich dafür ein, die Situation für den Mittelstand als tragender Säule unserer Gesellschaft zu verbessern, denn reine Lippenbekenntnisse nützen ihm wenig. Im Ausschuss für Tourismus, einem Querschnittsausschuss des Deutschen Bundestages, ist die Möglichkeit gegeben, gerade für den Mittelstand viel zu tun. Schließlich ist in einer Freizeitgesellschaft die Tourismuswirtschaft mit ca. 2,5 Millionen Beschäftigten sowie 80.000 Ausbildungsplätzen und einem Anteil an der Bruttowertschöpfung von weit über 200 Milliarden DM von entscheidender Bedeutung.Zudem ist es mir ein Anliegen, den Inlandstourismus voranzubringen, um damit in der Hotellerie und Gastronomie neue Arbeitsplätze zu schaffen. Deutschland ist in seiner landschaftlichen Schönheit und Vielfalt, mit seinen historischen Städten, mit seinen kulturellen Angeboten von Museen bis zu den Musicals, von den Schlössern bis zu den Schützenfesten und an anderer Stelle in seiner eindrucksvollen Modernität ein faszinierendes Land. Wenn die Deutschen mehr über die Reize und Schönheit ihres Landes und seine wunderbare Faszination wüssten, dann würden sie öfter auch wieder Urlaub und Reisen in Deutschland machen und damit einen Beitrag leisten zu Arbeit und Einkommen im eigenen Land.
Ernst Hinsken Ernst Hinsken
Quelle: Henning Schacht

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(Wahlkreis 231)
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Fax: 030/227-76218


Persönliche Homepage:

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