Pressemitteilungen

Stefan Müller
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Dienstag, 26. Januar 2010
Innen- und Rechtspolitik

Die Linke auf dem Weg in die Vergangenheit

Zu den Personalvorschlägen zum Vorsitz der Linkspartei
Zu den Personalvorschlägen zum Vorsitz der Linkspartei erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stefan Müller:
Nach den Querelen der vergangenen Monate und dem krankheitsbedingten Rückzug von Oskar Lafontaine sollen nun Gesine Lötzsch und Klaus Ernst die Linke aus der Krise führen. Diese Hoffnung trügt, denn Gesine Lötzsch ist bereits 1984 in die SED eingetreten und damit sozialistisches Urgestein.

Bis heute lädt sie zu Diskussionen und Veranstaltungen mit MfS-Funktionären und Stasi-Generälen ein und bietet somit denjenigen ein Podium, die jahrelang Angst und Schrecken verbreitet haben.

Klaus Ernst hängt weiterhin sozialromantischen Vorstellungen der 70er Jahre nach; dass er dabei lieber populistisch agiert statt inhaltlich zu arbeiten, ist auch schon seinen eigenen Genossen unangenehm aufgefallen.

Die Linke sollte sich dringend ihrer Geschichte stellen und sich von ihrer Ost-Vergangenheit lösen. Mit Gesine Lötzsch und Klaus Ernst stehen für die Linke alle Signale auf ‚zurück in die Vergangenheit‘.

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