Dienstag, 8. Juni 2010
Der richtige Präsident für ganz Deutschland
Christian Wulff nimmt an Sitzung der CSU-Landesgruppe teil
Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag setzt auf
Christian Wulff als nächsten Bundespräsidenten.
Der 50-jährige Niedersachse kam am Montagabend mit den Bundestagsabgeordneten der CSU zu einem offenen Meinungsaustausch zusammen. Die Volksvertreter aus den 45 bayerischen Wahlkreisen erkannten große Schnittmengen zwischen der politischen Philosophie des Präsidentschaftskandidaten und den Grundsätzen der CSU.
Christian Wulff, der am vergangenen Donnerstag von CDU, CSU und FDP als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten nominiert worden war, stattete der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag am Montagabend einen ausführlichen Besuch ab. Über den warmherzigen Empfang in den Reihen der CSU-Abgeordneten zeigte sich der niedersächsische Ministerpräsident hocherfreut: Unmittelbar nach seiner Begrüßung durch den Landesgruppenvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich wurde Christian Wulff vom Schulorchester der Paul-Winter-Realschule aus Neuburg an der Donau mit Deutschlandlied und Bayernhymne willkommen geheißen.
Während des offenen Gesprächs zwischen Christian Wulff und den Bundestagsabgeordneten der CSU, an dem auch der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer teilnahm, überzeugte der Präsidentschaftskandidat durch klare Worte zu wichtigen Zukunftsthemen der Gesellschaft. Dabei stellte sich – von der Finanzmarktregulierung bis zur Familienpolitik – eine große Übereinstimmung mit den Auffassungen der CSU-Abgeordneten dar. Auf die Frage nach den Werten, die er als Bundespräsident voranbringen würde, bekannte sich der niedersächsische Ministerpräsident in aller Deutlichkeit zu den Grundlagen der christlich-abendländischen Kultur.
Unter der Führung von Christian Wulff hat sich Niedersachsen in mehreren Bereichen aus dem Mittelfeld der deutschen Bundesländer an deren Spitze vorgearbeitet. Das Amt des niedersächsischen Ministerpräsidenten werde er bis zur Wahl des neuen Bundespräsidenten nicht aufgeben, betonte Wulff unter Verweis auf seinen hohen Respekt vor der Unabhängigkeit der Bundesversammlung. Ab dem 01. Juli wolle er aber der Präsident aller Deutschen und aller Bundesländer sein.