Mittwoch, 8. Juni 2011
Innen- und Rechtspolitik
CSU-Landesgruppe für Olympia in München
Bewerbung auf der Zielgeraden
Am vergangenen Dienstag diskutierten die Mitglieder der CSU-Landesgruppe über die Bewerbung Münchens um die olympischen und paralympischen Winterspiele 2018. Dazu erklärt der sport- und innenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:
Schon bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth im Januar 2011 präsentierte sich die Münchner Bewerbung den Abgeordneten. Die CSU-Landesgruppe hat nun zum wiederholten Male demonstriert, dass sie geschlossen hinter der Bewerbung Münchens um die olympischen und paralympischen Winterspiele 2018 steht. Die CSU-Landesgruppe ist und bleibt mit ihrem Engagement der größte Verfechter der Bewerbung. Seit 2007 ist sie die treibende politische Kraft hinter und der Motor der Bewerbung.
Nach der hervorragenden Präsentation vor den Mitgliedern des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne, befindet sich die Bewerbung nun auf der Zielgeraden eines mehr als vier Jahre dauernden Marathonlaufes. Der positive Bürgerentscheid in Garmisch-Partenkirchen und der gelöste Grundstücksstreit waren die letzten wichtigen Meilensteine, die nun auch die verbliebenen Zweifler davon überzeugen sollten, sich hinter diesem einmaligen Vorhaben zu versammeln. Auch wenn es ein Fotofinish wird, bin ich davon überzeugt, dass wir eine gute Chance haben, am 6. Juli in Durban als Gewinner aus diesem Rennen hervorzugehen.
Hintergrund:
Das hochkarätig besetzte Podium mit dem Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer MdB, dem Präsidenten und dem Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Thomas Bach und Dr. Michael Vesper, dem Landrat des Berchtesgadener Landes Georg Grabner und dem Kommunikations-Direktor der Bewerbungsgesellschaft Jochen Färber veranschaulichte die Bedeutung der Veranstaltung.