Renate Blank
- Geboren am 08. August 1941 in Nürnberg
- römisch-katholisch
- verheiratet, 2 Kinder
- Mitglied des Dt. Bundestages 20.12.1990 (12. Wahlperiode) bis zum Ende der 16. Wahlperiode
- Beruf: Einzelhändlerin
Biographie
Gymnasium, Bankangestellte, seit 1976 selbständige Einzelhändlerin in der Textilbranche
verheiratet seit 1966, 2 Kinder, 4 Enkelkinder
1984 - 1990 Stadträtin in Nürnberg
Schwerpunkte: Verkehr, Berufliche Bildung, Personal und Organisation, Wirtschaft
Bis 1990 Handelsrichterin und Sozialrichterin
Seit 1983 Mitglied der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nürnberg für Mittelfranken Gründungsmitglied des Design-Forums Nürnberg e.V.
Mitglied der CSU seit 1974
Mitglied im Orts-, Kreis- und Bezirksvorstand der CSU
Mitglied im FU-Bezirksvorstand
Stellv. Vorsitzende der Mittelstands-Union der CSU Nürnberg-Fürth
Sprecherin für Verkehrsinfrastruktur, Binnenschiffahrt, Raumordnung
Mitglied im Kunstbeirat des Deutschen Bundestages
Präsidiumsmitglied im Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz
Mitglied im Stiftungsrat der Bundesstiftung Baukultur
"Leben und Leben lassen - tolerant und aufgeschlossen allen Menschen und allem Neuen gegenüber."
Ja, es ist wahr: Kein Politiker kann in die Zukunft schauen, aber er kann Zukunft gestalten! Deshalb ist mein Hauptziel die Sicherung einer bezahlbaren Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger! Für mich gilt: Das Auto bleibt - gerade in einem Flächenland wie Bayern - auch in Zukunft unverzichtbar! Eine Erhöhung der Kraftstoffpreise ist unsozial und eine Gefährdung für Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Ich setze mich für eine moderne und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ein, denn nur sie sichert die für unsere Lebensqualität notwendige Mobilität!
Als Mitglied der CSU stehen für mich die Grundwerte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich setze auf die Leitungsfähigkeit des Einzelnen und auf Hilfe für die Schwachen. Dabei ist das "C" in unserem Namen, gerade in einer Welt abnehmender kirchlicher Bindungen und gesellschaftlicher Werte, für mich ein Leitmotiv. Denn: Freiheit bedeutet nicht das Recht auf Beliebigkeit. Die Freiheit ist ein überaus kostbares Gut, das einen hohen Preis verlangt. Sie verlangt Hochherzigkeit, und sie schließt Opferbereitschaft mit ein; sie verlangt Wachsamkeit und Mut gegenüber den Kräften, die sie von innen oder außen bedrohen. Mir ist daher wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass die Freiheit in unserer Gesellschaft nicht in Orientierungslosigkeit umschlägt. Freiheit bedeutet immer auch Verantwortung, sonst führt sie zu neuen Formen der Abhängigkeit.