Franz Obermeier
- Geboren am 25. August 1946 in Freising
- römisch-katholisch
- verheiratet, 2 Kinder
- Mitglied des Dt. Bundestages seit 26.10.1998 (14. Wahlperiode)
- Beruf: Dipl.-Ingenieur
Parlamentarische Mitgliedschaften:
Ordentliches Mitglied
1. Untersuchungsausschuss "Gorleben" (17. WP)
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
Biographie
Geboren am 25. August 1946 in Freising/Oberbayern; römisch-katholisch; verheiratet, zwei Kinder.
Volksschule Zolling, Staatliche Realschule Moosburg, Studium Maschinenbau am Polytechnikum Regensburg, Diplomingenieur (FH). Berufsschule Freising, Betriebsschlosser-Facharbeiter. Kein Wehrdienst.
1971 bis 1978 Konstruktionsingenieur im Maschinenbau. 1978 bis 1996 1. Bürgermeister. Seit 1996 Geschäftsführer in einer Abfallwirtschaftsgesellschaft.
Seit 1968 Mitglied der CSU. Seit 1988 Kreisrat.
Mitglied des Bundestages seit 1998.
Jede Generation hat ihren Tagesmarsch auf dem Wege des Fortschritts zu vollenden. Eine Generation, die auf schon gewonnenem Grund wieder rückwärts schreitet, verdoppelt den Marsch für ihre Kinder. David Lloyd George (1863 - 1945)Die Gegenwart bewältigen und den Herausforderungen der Zukunft kreativ begegnen mit dieser Lebensphilosophie drängte es mich schon in jungen Jahren in die Verantwortung der Politik. An der Schwelle ins nächste Jahrtausend, in der Begriffe wie Globalisierung, Gentechnologie oder Neutronenforschung die Bürger bewegen, müssen wir zwar Risiken erkennen, dürfen aber die Chancen nicht verkennen. Mein politisches Wirken orientiert sich am christlichen Menschenbild als Fundament. Verglichen mit einem Haus, stellt die freiheitliche Demokratie die Grundmauern dar, die zusammen mit den Säulen des sozialen Rechtsstaates das Dach unseres Wohlstandes tragen. Dieses Haus ständig zu modernisieren, zu restaurieren und in das europäische Dorf zu integrieren ist die Pflicht jeder Generation.
Um Kraft für diese gewaltigen Aufgaben zu tanken, halte ich meinen Geist mit zeitkritischer Lektüre und meinen Körper mit Rad fahren und täglichem Jogging fit. Bei einem guten Schoppen Wein und einer lockeren Diskussion mit Jugendlichen, vergesse ich an manchem Wochenende die Zeit. Mit meiner Frau Rosemarie und Freunden finde ich viel zu wenig Zeit für Bergtouren im Bayerischen Wald oder in den Alpen.Was ich ablehne?Pessimismus, Überheblichkeit, Aktionismus um seiner selbst willen und Humorlosigkeit.